Die Herausforderung: Low-Touch-Account-Abdeckung

Vertriebsteams stehen unter Druck, ambitionierte Ziele mit begrenzten Kapazitäten zu erreichen. Daher investieren Mitarbeitende ihre Zeit dort, wo es am sichersten erscheint: in eine kleine Gruppe von strategischen High-ACV-Accounts. Alle anderen – Mid-Market-Leads, kleinere Kund:innen, Long-Tail-Inbound – erhalten generische E-Mail-Vorlagen, automatisierte Sequenzen oder schlicht keinen Follow-up. Der Wille zur Personalisierung ist vorhanden, aber die Kapazität fehlt.

Traditionelle Ansätze zur Personalisierung skalieren nicht. Manuelle Recherche auf LinkedIn, Unternehmenswebsites und in CRM-Notizen dauert 10–20 Minuten pro Kontakt. Komplexe Nurture-Strecken in Marketing-Automation-Tools können helfen, beruhen aber immer noch auf breiten Segmenten und statischen Regeln – nicht auf der nuancierten 1:1-Personalisierung, die tatsächlich zu Antworten führt. Gleichzeitig verhindern Governance- und Brand-Consistency-Vorgaben häufig, dass Reps mit eigenen Botschaften experimentieren.

Die geschäftlichen Auswirkungen sind erheblich. Gut passende Leads rutschen durch, weil sie nie eine relevante, zeitnahe Ansprache erhalten. Die Pipeline-Abdeckung ist künstlich niedrig, die CAC steigt, weil mehr Budget in Top-of-Funnel-Akquise statt in bessere Conversion fließt, und Wettbewerber, die KI-getriebene Personalisierung einsetzen, landen zuerst im Posteingang der Käufer:innen – mit präziseren, relevanteren Messages. Langfristig entsteht so ein struktureller Nachteil: Ihr Team arbeitet härter, aber ein geringerer Teil des Aufwands wandelt sich in Termine und Umsatz um.

Diese Herausforderung ist real, aber lösbar. Mit dem richtigen Einsatz von generativer KI für Sales-Outreach können Sie Low-Touch-Segmente in systematisch bearbeitete Opportunities verwandeln. Bei Reruption unterstützen wir Organisationen dabei, KI-gestützte Workflows aufzubauen, die CRM, E-Mail und Content verbinden – sodass Personalisierung zum Nebenprodukt des Prozesses wird und nicht zur Zusatzaufgabe für Reps. Im weiteren Verlauf dieser Seite finden Sie praxisnahe Hinweise, wie Sie Gemini genau dafür einsetzen.

Brauchen Sie einen Sparring-Partner für diese Herausforderung?

Lassen Sie uns unverbindlich sprechen und brainstormen.

Innovatoren bei diesen Unternehmen vertrauen uns:

Unsere Einschätzung

Eine strategische Einschätzung der Herausforderung und High-Level-Tipps, wie Sie sie angehen können.

Aus unserer praktischen Arbeit beim Aufbau von KI-Lösungen für Vertriebs- und Customer-Facing-Teams wissen wir: Der eigentliche Hebel entsteht, wenn KI in bestehende Tools und Workflows eingebettet wird. Genau hier ist Gemini für Google Workspace besonders stark: Es kann nativ in Gmail, Sheets und Docs sitzen, Kontext aus Ihren Daten ziehen und personalisierten Sales-Outreach im großen Maßstab generieren. Aber allein der Zugang zu Gemini für Reps reicht nicht – Sie brauchen eine klare Strategie, Governance und das richtige Enablement, damit es die Low-Touch-Account-Abdeckung verbessert statt nur mehr Rauschen zu erzeugen.

Klare Grenzen zwischen High-Touch- und Low-Touch-Accounts definieren

Bevor Sie Gemini für Sales-Personalisierung ausrollen, sollten Sie festlegen, wo KI Menschen ergänzen und wo sie nur assistieren soll. Nutzen Sie konkrete Kriterien – ACV, strategische Bedeutung, Komplexität des Buying Centers –, um zu definieren, welche Accounts weiterhin vollständig menschlich geführt werden und welche KI-beschleunigt sein können. So vermeiden Sie, dass Reps dort überautomatisieren, wo individuelle Aufmerksamkeit weiterhin entscheidend ist.

Für Low-Touch- und Long-Tail-Accounts gestalten Sie ein Modell, in dem Gemini die Schwerstarbeit übernimmt: Recherchesynthese, erste Entwürfe für Messages und Anpassung an Rolle und Branche. Für Top-Tier-Accounts kann Gemini beim Formulieren und Zusammenfassen unterstützen, aber die menschliche Beurteilung bleibt ausschlaggebend. Diese strategische Aufteilung stellt sicher, dass KI die Abdeckung erhöht, ohne die Beziehungsqualität dort zu verwässern, wo sie am wichtigsten ist.

Behandeln Sie Gemini als System, nicht als isolierten Assistenten

Viele Teams sehen Gemini für Sales-Outreach lediglich als einen „smarten Textgenerator“ in Gmail. Das ist eine vertane Chance. Strategisch sollten Sie Gemini als Teil eines Systems betrachten, das CRM-Daten, Workspace-Dokumente und Sales-Playbooks umfasst. Definieren Sie, auf welche Quellen Gemini zugreifen darf (z. B. Sheets mit ICP-Definitionen, Docs mit Messaging-Guidelines, CRM-Exporte mit Segmenten) und wie diese aktuell gehalten werden.

Diese Systemperspektive hilft Ihnen, Shadow-KI-Einsatz zu vermeiden, bei dem jede:r Rep eigene Prompts und Tonalität baut. Stattdessen pflegen Sie zentral freigegebene Templates, Prompts und Guardrails, auf die Gemini zugreift – und lassen trotzdem Raum für Feintuning durch die Reps. Das Ergebnis: konsistente, markenkonforme Personalisierung im großen Maßstab statt Dutzender leicht unterschiedlicher KI-Experimente nebeneinander.

In Prompt-Muster und Playbooks investieren, nicht in Einzelbeispiele

Damit KI-gestützte Personalisierung mit Gemini nachhaltig funktioniert, brauchen Sie wiederverwendbare Prompt-Muster, die zu Ihren Sales-Motions passen: Cold Outbound, Inbound-Follow-up, Reaktivierung, Expansion und Renewal. Wenn Sie nur ein paar clevere Prompts in einem Workshop erstellen, wird die Nutzung schnell wieder abflauen – und die Low-Touch-Abdeckung verbessert sich nicht spürbar.

Erstellen Sie stattdessen eine einfache Bibliothek von Prompt-Mustern, die Sie gemeinsam mit Ihren Top-Reps entwickeln. Jedes Muster sollte Inputs definieren (z. B. Rolle, Branche, letzte Interaktion, Pain-Hypothese) und erwartete Outputs (z. B. 150-Wörter-E-Mail, zwei Optionen für Call-Opener). Dokumentieren Sie diese in einem zentralen Doc oder einem internen Portal und richten Sie Enablement und Führung darauf aus, entlang dieser Muster zu coachen. Im Zeitverlauf verfeinern Sie die Prompts auf Basis von Performance-Daten und Feedback aus dem Feld.

Risiken, Compliance und Markenstimme frühzeitig adressieren

Wenn generative KI mehr E-Mails in den Markt sendet, machen sich Führungskräfte zu Recht Sorgen um Markenrisiken, Halluzinationen und off-message Outreach. Gehen Sie das strategisch von Anfang an an: Definieren Sie Brand-Voice-Richtlinien für Gemini, klären Sie, welche Daten genutzt werden dürfen und welche nicht, und legen Sie Review-Policies fest (z. B. „Alle E-Mails über einer bestimmten Dealgröße müssen von Menschen freigegeben werden“).

Setzen Sie einfache Guardrails, wie „niemals Kundennamen oder Referenzen erfinden“ und „keine Zusagen zu Preisen oder Lieferzeiten machen“. Stellen Sie vorab freigegebene Snippets (Value Propositions, Case-Study-Zusammenfassungen, Disclaimer) bereit, die Gemini in Texte einbauen kann. So balancieren Sie Geschwindigkeit und Skalierung der KI mit der Kontrolle und dem Vertrauen, die Ihre Marke benötigt.

Sales-Team und Führung auf eine neue Arbeitsweise vorbereiten

Die Einführung von Gemini für Low-Touch-Account-Abdeckung ist nicht nur eine Tool-Änderung – es ist eine Verhaltensänderung. Reps müssen lernen, wann sie sich auf KI-Entwürfe stützen, wie sie diese schnell prüfen und anpassen und wie sie bessere Inputs liefern (Segmente, Notizen, Insights), damit die Outputs im Zeitverlauf besser werden. Führungskräfte müssen verstehen, wie „guter“ KI-gestützter Outreach aussieht und wie sie ihn coachen.

Starten Sie mit einer fokussierten Gruppe von Champions über Segmente und Senioritätsstufen hinweg und geben Sie ihnen klare Ziele (z. B. Verdopplung des Outreach-Volumens an Long-Tail-Accounts bei gleichen oder besseren Antwortquoten). Sammeln Sie Best Practices, Erfolgsstories und typische Fallstricke aus dieser Gruppe und rollen Sie dann breiter aus. Dieser gestufte Ansatz – so arbeiten wir in unseren KI-PoC-Projekten – hilft Ihnen, intern Vertrauen aufzubauen, ohne am ersten Tag die gesamte kommerzielle Motion aufs Spiel zu setzen.

Durchdacht eingesetzt kann Gemini Low-Touch- und Long-Tail-Accounts von einem Nebengedanken in einen strukturierten, hochwertigen Outreach-Stream verwandeln, der parallel zu Ihren Kern-Sales-Motions läuft. Entscheidend ist, KI-getriebene Personalisierung als System mit klaren Grenzen, Datenfundamenten und Enablement zu betrachten – nicht als magischen One-Click-Button. Bei Reruption spezialisieren wir uns genau auf solche KI-first-Workflows in Organisationen, von ersten PoCs bis zum Rollout. Wenn Sie darüber nachdenken, Gemini für skalierbare, personalisierte Sales-Outreach einzusetzen, besprechen wir gerne mit Ihnen, wie eine schlanke, risikoarme Implementierung in Ihrer Umgebung aussehen könnte.

Hilfe bei der Umsetzung dieser Ideen?

Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu uns auf.

Fallbeispiele aus der Praxis

Von Bankwesen bis Landwirtschaft: Erfahren Sie, wie Unternehmen Gemini erfolgreich einsetzen.

Morgan Stanley

Bankwesen

Finanzberater bei Morgan Stanley hatten Schwierigkeiten, schnell auf die umfangreiche proprietäre Forschungsdatenbank des Unternehmens zuzugreifen, die über 350.000 Dokumente und Jahrzehnte institutionellen Wissens umfasst. Manuelle Recherchen in diesem riesigen Archiv waren zeitraubend und dauerten oft 30 Minuten oder länger pro Anfrage, was die Fähigkeit der Berater einschränkte, während Kundengesprächen zeitnahe, personalisierte Beratung zu liefern . Dieser Engpass begrenzte die Skalierbarkeit in der Vermögensverwaltung, in der vermögende Kunden sofort datenbasierte Einblicke in volatilen Märkten erwarten. Zudem erschwerte das schiere Volumen unstrukturierter Daten — 40 Millionen Wörter an Forschungsberichten — die schnelle Synthese relevanter Informationen, was suboptimale Empfehlungen und geringere Kundenzufriedenheit zur Folge haben konnte. Die Berater benötigten eine Lösung, um den Zugang zu dieser Wissensquelle zu demokratisieren, ohne umfangreiche Schulungen oder technische Vorkenntnisse .

Lösung

Morgan Stanley arbeitete mit OpenAI zusammen, um AI @ Morgan Stanley Debrief zu entwickeln, einen auf GPT-4 basierenden generativen KI-Chatbot, der speziell für Vermögensverwaltungsberater zugeschnitten ist. Das Tool verwendet retrieval-augmented generation (RAG), um sicher und kontextbewusst Abfragen in der proprietären Forschungsdatenbank durchzuführen und sofortige, quellenbasierte Antworten zu liefern . Als konversationeller Assistent implementiert, ermöglicht Debrief Beratern, natürliche Fragen wie ‚Was sind die Risiken bei Investitionen in AI-Aktien?‘ zu stellen und synthetisierte Antworten mit Zitaten zu erhalten — ohne manuelle Suche. Strenge KI-Evaluationen und menschliche Aufsicht sorgen für Genauigkeit; das Modell wurde zudem feingetunt, um sich an Morgan Stanleys institutionelles Wissen anzupassen . Dieser Ansatz löste Datensilos auf und ermöglichte eine nahtlose Integration in die Arbeitsabläufe der Berater.

Ergebnisse

  • 98% Akzeptanzrate bei Vermögensverwaltungsberatern
  • Zugriff für nahezu 50% der gesamten Mitarbeitenden von Morgan Stanley
  • Anfragen werden in Sekunden statt in über 30 Minuten beantwortet
  • Mehr als 350.000 proprietäre Forschungsdokumente indexiert
  • 60% Mitarbeiterzugriff bei Wettbewerbern wie JPMorgan zum Vergleich
  • Signifikante Produktivitätssteigerungen laut Chief Administrative Officer
Fallstudie lesen →

Walmart (Marketplace)

Einzelhandel

Im umkämpften Umfeld des Walmart Marketplace konkurrieren Drittanbieter‑Verkäufer hart um die Buy Box, die den Großteil der Verkaufsabschlüsse ausmacht . Diese Verkäufer verwalten umfangreiche Bestände, haben aber mit manuellen Preisänderungen zu kämpfen, die zu langsam sind, um mit sich schnell ändernden Wettbewerberpreisen, Nachfrageschwankungen und Markttrends Schritt zu halten. Das führt häufig zum Verlust der Buy Box, verpassten Verkaufschancen und geschwächten Gewinnmargen auf einer Plattform, auf der Preis das wichtigste Schlachtfeld ist . Zusätzlich sehen sich Verkäufer einer Datenflut gegenüber, wenn sie Tausende von SKUs überwachen, optimale Preisniveaus prognostizieren und Wettbewerbsfähigkeit gegen Profitabilität abwägen müssen. Traditionelle statische Preisstrategien versagen in diesem dynamischen E‑Commerce‑Umfeld, was zu suboptimaler Leistung und übermäßigem manuellen Aufwand führt – oft Stunden pro Tag und Verkäufer . Walmart erkannte den Bedarf an einer automatisierten Lösung, um Verkäufer zu stärken und das Plattformwachstum voranzutreiben.

Lösung

Walmart führte den Repricer ein, ein kostenloses KI‑gesteuertes automatisiertes Preiswerkzeug, das in Seller Center integriert ist und generative KI zur Entscheidungsunterstützung neben Machine‑Learning‑Modellen wie sequentieller Entscheidungsintelligenz nutzt, um Preise in Echtzeit dynamisch anzupassen . Das Tool analysiert Wettbewerberpreise, historische Verkaufsdaten, Nachfrageindikatoren und Marktbedingungen, um optimale Preise zu empfehlen und umzusetzen, die die Buy‑Box‑Berechtigung und die Verkaufsgeschwindigkeit maximieren . Ergänzend dazu liefert das Pricing Insights‑Dashboard Kontoebenen‑Metriken und KI‑generierte Empfehlungen, einschließlich vorgeschlagener Preise für Aktionen, sodass Verkäufer Chancen ohne manuelle Analyse erkennen können . Für fortgeschrittene Nutzer erweitern Drittanbietertools wie Biviar's AI repricer – im Auftrag von Walmart entwickelt – dies durch Reinforcement Learning zur profitmaximierenden täglichen Preisfindung . Dieses Ökosystem verschiebt Verkäufer von reaktiven zu proaktiven Preisstrategien.

Ergebnisse

  • 25% Steigerung der Conversion‑Raten durch dynamische KI‑Preisgestaltung
  • Höhere Buy‑Box‑Gewinnraten durch Echtzeit‑Wettbewerbsanalyse
  • Maximierte Verkaufsgeschwindigkeit für Drittanbieter im Marketplace
  • 850 Millionen Katalognachdatenverbesserungen durch GenAI (breitere Wirkung)
  • Potenzial für über 40% Conversion‑Steigerung durch KI‑gesteuerte Angebote
  • Reduzierung der manuellen Preisfindung um täglich mehrere Stunden pro Verkäufer
Fallstudie lesen →

Citibank Hong Kong

Vermögensverwaltung

Citibank Hong Kong sah sich einer wachsenden Nachfrage nach fortschrittlichen persönlichen Finanzmanagement-Tools ausgesetzt, die über mobile Geräte zugänglich sind. Kunden suchten nach prädiktiven Erkenntnissen zu Budgetierung, Investitionen und Finanzverfolgung, doch traditionelle Apps fehlten an Personalisierung und Echtzeit‑Interaktivität. In einem wettbewerbsintensiven Privatkundengeschäft‑Umfeld, insbesondere im Bereich der Vermögensverwaltung, erwarteten Kunden nahtlose, proaktive Beratung inmitten volatiler Märkte und steigender digitaler Erwartungen in Asien. Zu den zentralen Herausforderungen gehörten die Integration großer Kundendatenmengen für präzise Prognosen, die Gewährleistung, dass konversationelle Schnittstellen natürlich wirkten, sowie das Überwinden von Datenschutzhürden im regulierten Umfeld Hongkongs. Frühe mobile Tools zeigten ein niedriges Engagement, da Nutzer Apps wegen generischer Empfehlungen abbrachen — ein klares Signal für die Notwendigkeit KI‑getriebener Personalisierung, um hochvermögende Kunden zu binden.

Lösung

Wealth 360 entstand als Citibank HKs KI‑gestützter persönlicher Finanzmanager, eingebettet in die Citi Mobile App. Er nutzt prädiktive Analytik, um Ausgabemuster, Anlageerträge und Portfoliorisiken vorherzusagen und liefert personalisierte Empfehlungen über eine konversationelle Schnittstelle wie Chatbots. Aufbauend auf Cis globaler KI‑Expertise verarbeitet das System Transaktionsdaten, Markttrends und Nutzerverhalten für maßgeschneiderte Ratschläge zu Budgetierung und Vermögensaufbau. Die Implementierung umfasste Modelle des maschinellen Lernens zur Personalisierung und natürliche Sprachverarbeitung (NLP) für intuitive Chats, aufbauend auf Citibank‑Erfolgen wie Chatbots in der Asien‑Pazifik‑Region und API‑Lösungen. Die Lösung schloss Lücken, indem sie proaktive Alerts und virtuelle Beratungen erlaubte und so die Kundenerfahrung ohne menschliches Eingreifen verbesserte.

Ergebnisse

  • 30% Zunahme der Engagement‑Kennzahlen in der mobilen App
  • 25% Verbesserung der Kundenbindungsrate im Wealth‑Management
  • 40% schnellere Reaktionszeiten durch konversationelle KI
  • 85% Kundenzufriedenheitswert für personalisierte Insights
  • Über 18 Mio. API‑Aufrufe in vergleichbaren Citi‑Initiativen
  • 50% Reduktion manueller Beratungsanfragen
Fallstudie lesen →

bunq

Bankwesen

Als bunq ein rasantes Wachstum als zweitgrößte Neobank in Europa verzeichnete, wurde die Skalierung des Kundenservice zu einer kritischen Herausforderung. Bei Millionen von Nutzern, die personalisierte Banking-Informationen zu Konten, Ausgabeverhalten und Finanzberatung auf Abruf verlangen, stand das Unternehmen unter Druck, sofortige Antworten zu liefern, ohne die Zahl der menschlichen Supportteams proportional zu erhöhen — was Kosten treiben und Abläufe verlangsamen würde. Traditionelle Suchfunktionen in der App reichten für komplexe, kontextabhängige Anfragen nicht aus und führten zu Ineffizienzen und Nutzerfrustration. Zudem stellten die Gewährleistung von Datenschutz und Genauigkeit in einem stark regulierten Fintech-Umfeld erhebliche Risiken dar. bunq benötigte eine Lösung, die nuancierte Unterhaltungen führen und gleichzeitig EU-Bankvorschriften einhalten konnte, Halluzinationen vermeiden würde, wie sie in frühen GenAI-Modellen vorkommen, und sich nahtlos integrieren ließe, ohne die App-Performance zu beeinträchtigen. Ziel war es, Routineanfragen zu automatisieren, sodass menschliche Agenten sich auf wertschöpfende Fälle konzentrieren konnten.

Lösung

bunq begegnete diesen Herausforderungen durch die Entwicklung von Finn, einer proprietären GenAI-Plattform, die direkt in die mobile App integriert wurde und die herkömmliche Suchfunktion durch einen konversationellen KI-Chatbot ersetzte. Nach der Einstellung von mehr als einem Dutzend Datenexperten im Vorjahr baute das Team Finn so, dass er sicher auf nutzerspezifische Finanzdaten zugreift, Fragen zu Kontoständen, Transaktionen und Budgets beantwortet und sogar allgemeine Ratschläge gibt, wobei der Gesprächskontext über Sitzungen hinweg erhalten bleibt. Nach einer Beta wurde Finn im Dezember 2023 als Europas erster KI-gestützter Bankassistent eingeführt und entwickelte sich schnell weiter. Bis Mai 2024 wurde er vollständig konversationell, was natürliche Mehrfachrunden-Interaktionen ermöglichte. Dieser retrieval-augmented generation (RAG)-Ansatz stützte Antworten auf Echtzeit-Nutzerdaten, minimierte Fehler und erhöhte die Personalisierung.

Ergebnisse

  • 100.000+ Fragen innerhalb von Monaten nach der Beta beantwortet (Ende 2023)
  • 40 % der Nutzeranfragen bis Mitte 2024 autonom vollständig gelöst
  • 35 % der Anfragen unterstützt, insgesamt 75 % sofortige Support-Abdeckung
  • Vor dem Start 12+ Datenexperten für die Dateninfrastruktur eingestellt
  • Zweitgrößte Neobank Europas nach Nutzerbasis (1M+ Nutzer)
Fallstudie lesen →

Bank of America

Bankwesen

Die Bank of America sah sich einem hohen Volumen routinemäßiger Kundenanfragen gegenüber, etwa Kontostände, Zahlungen und Transaktionsverläufe, was traditionelle Callcenter und Supportkanäle überlastete. Bei Millionen täglicher Nutzer des digitalen Bankings fiel es der Bank schwer, rund um die Uhr personalisierte Finanzberatung in großem Maßstab anzubieten, was zu Ineffizienzen, längeren Wartezeiten und uneinheitlicher Servicequalität führte. Kunden forderten proaktive Erkenntnisse über einfache Abfragen hinaus, etwa Ausgabemuster oder finanzielle Empfehlungen, doch menschliche Mitarbeitende konnten das Volumen nicht ohne steigende Kosten bewältigen. Zudem stellte die Sicherstellung von konversationeller Natürlichkeit in einer regulierten Branche wie dem Bankwesen eine Herausforderung dar, einschließlich der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen im Finanzwesen, der präzisen Interpretation komplexer Anfragen und der nahtlosen Integration in die Mobile App, ohne die Nutzererfahrung zu stören. Die Bank musste KI-Automatisierung mit menschlicher Empathie ausbalancieren, um Vertrauen und hohe Zufriedenheitswerte zu erhalten.

Lösung

Bank of America entwickelte Erica, einen internen durch NLP unterstützten virtuellen Assistenten, der direkt in die Mobile-Banking-App integriert ist und Natural Language Processing sowie prädiktive Analytik nutzt, um Anfragen konversationell zu bearbeiten. Erica fungiert als Einstiegspunkt für Self-Service, bearbeitet Routineaufgaben sofort und liefert gleichzeitig personalisierte Einblicke, wie Liquiditätsprognosen oder maßgeschneiderte Empfehlungen, wobei Kundendaten sicher verwendet werden. Die Lösung entwickelte sich von einem einfachen Navigationstool zu einer ausgefeilten KI und integrierte Generative-AI-Komponenten für natürlichere Interaktionen sowie das nahtlose Eskalieren komplexer Fälle an menschliche Agenten. Mit dem Fokus auf interne Sprachmodelle gewährleistet sie Kontrolle über Datenschutz und Anpassung, treibt die unternehmensweite KI-Einführung voran und steigert das digitale Engagement.

Ergebnisse

  • Über 3 Milliarden Kundeninteraktionen insgesamt seit 2018
  • Nahezu 50 Millionen eindeutige Nutzer unterstützt
  • Über 58 Millionen Interaktionen pro Monat (2025)
  • 2 Milliarden Interaktionen bis April 2024 erreicht (Verdoppelung von 1 Mrd. in 18 Monaten)
  • Bis 2024 wurden 42 Millionen Kunden unterstützt
  • 19 % Gewinnanstieg, verbunden mit Effizienzgewinnen
Fallstudie lesen →

Best Practices

Erfolgreiche Implementierungen folgen bewährten Mustern. Werfen Sie einen Blick auf unsere taktischen Ratschläge für den Einstieg.

Gmail + Gemini nutzen, um kontextuelle First-Touch-E-Mails zu erstellen

Starten Sie dort, wo Ihre Reps bereits arbeiten: in Gmail. Richten Sie einen einfachen Workflow ein, bei dem Reps einen E-Mail-Entwurf an einen Prospect anlegen, grundlegenden Kontext markieren (Name, Unternehmen, Rolle, Segment) und Gemini eine personalisierte First-Touch-E-Mail erstellen lassen. Ziel ist es, die Input-Struktur zu standardisieren, damit die Outputs konsistent gut sind – anstatt sich darauf zu verlassen, dass jede:r Rep Prompts improvisiert.

Stellen Sie eine Basisprompt-Vorlage bereit, die Reps einfügen oder über die Gemini-Integration in Gmail einbetten können:

Handeln Sie als SDR und verfassen Sie eine prägnante Outbound-E-Mail.

Kontext:
- Name des Prospects: <NAME>
- Rolle: <ROLLE>
- Unternehmen: <UNTERNEHMEN>
- Branche: <BRANCHE>
- Segment: Low-ACV / Long-Tail
- Wichtige Signale: <WEBSITE_AKTIVITÄT/CRM_NOTIZEN>
- Unser Wertversprechen: <1–2 SÄTZE>

Schreiben Sie eine E-Mail mit 120–150 Wörtern, die:
- Einen klaren, menschlichen Ton in britischem Englisch verwendet
- 1–2 spezifische, plausible Herausforderungen für diese Rolle und Branche anspricht
- Einen einfachen Call-to-Action anbietet (15-minütiges Kennenlerngespräch)
- Buzzwords und überzogene Versprechungen vermeidet

Schulen Sie Reps darin, den Output kurz zu prüfen (keine erfundenen Fakten, Tonalität im Einklang mit Ihrer Marke), bevor sie senden. Passen Sie im Laufe der Zeit den gemeinsamen Prompt an, basierend darauf, was in Ihrem Markt am besten funktioniert.

Ein Long-Tail-Account-Sheet für Batch-Personalisierung aufbauen

Nutzen Sie Google Sheets + Gemini, um echte Skalierung für Low-Touch-Accounts zu erreichen. Erstellen Sie ein Sheet mit Long-Tail-Prospects und den wichtigsten Feldern: E-Mail, Rolle, Branche, letzte Aktivität, letzter Touchpoint und ICP-Fit-Score. Das wird zum strukturierten Input, den Gemini nutzt, um personalisierte Snippets oder vollständige E-Mails zu erzeugen.

Verwenden Sie in Sheets Gemini, um zeilenweise Personalisierungshooks oder komplette E-Mail-Texte auf Basis jeder Zeile zu generieren:

Erzeugen Sie für jede Zeile einen Personalisierungshook mit 1–2 Sätzen für eine Outreach-E-Mail.

Spalten:
- A: Name
- B: Rolle
- C: Unternehmen
- D: Branche
- E: Zuletzt besuchte Website-Seite
- F: Letzte Interaktion (Event, Webinar, Download)

Anweisungen:
Erstellen Sie für jede Zeile einen kurzen Hook, der:
- Das Unternehmen oder die Rolle erwähnt
- Entweder auf die zuletzt besuchte Seite oder die letzte Interaktion Bezug nimmt
- Das mit einer wahrscheinlichen Herausforderung verbindet, bei der wir helfen können
- Unter 35 Wörtern bleibt

Reps können diese Hooks dann in ihre Standardvorlagen einfügen oder Sie erweitern den Ansatz so, dass Gemini vollständige E-Mails in einer separaten Spalte generiert. So verwandeln Sie eine statische Liste von Long-Tail-Leads in versandfertigen, leicht personalisierten Outreach im großen Maßstab.

Messaging und Templates in Docs zentralisieren für konsistente Outputs

Gemini ist nur so gut wie der Content, auf den es zurückgreifen kann. Erstellen Sie eine zentrale Sales-Messaging-Bibliothek in Google Docs, die freigegebene Value Propositions, Produktbeschreibungen, Positionierungen nach Segment und Einwandbehandlung enthält. Machen Sie dieses Dokument zur „Single Source of Truth“, auf die sich Gemini bei der Erstellung von Outreach bezieht.

Weisen Sie Gemini bei der Nutzung in Docs ausdrücklich an, sich auf diesen Content zu beschränken:

Sie sind ein Assistent für Vertriebstexte. Verwenden Sie AUSSCHLIESSLICH den Inhalt in diesem Dokument als Quelle.

Aufgabe:
- Erstellen Sie eine Outbound-E-Mail mit 130 Wörtern für <ROLLE> in einem <BRANCHE>-Unternehmen.
- Fokussieren Sie auf diesen Value-Prop-Abschnitt: <ABSCHNITTSNAME>
- Formulieren Sie bestehende Sätze um und kombinieren Sie sie; erfinden Sie keine neuen Features oder Versprechen.

Rahmenbedingungen:
- Ton: klar, praxisnah, nicht überzogen
- Fügen Sie 1 kurze Social-Proof-Aussage aus dem Dokument ein
- Schließen Sie mit einem einfachen, direkten Call-to-Action, um ein 20-minütiges Gespräch zu vereinbaren

So bleiben E-Mails on-message und compliant, während Gemini dennoch die Sprache für einzelne Prospects und Segmente anpassen kann.

Gemini nutzen, um CRM- und Aktivitätsdaten in Talking Points zu verdichten

Low-Touch-Accounts werden oft schlecht verstanden, weil niemand die Zeit nimmt, ihre Historie zu synthetisieren. Exportieren Sie relevante CRM-Felder (frühere Opportunities, Support-Tickets, Nutzungsmuster, falls vorhanden) in ein Google Sheet oder Doc und lassen Sie Gemini daraus prägnante, vertriebsrelevante Talking Points für jeden Account oder jedes Segment erstellen.

Kopieren Sie zum Beispiel einen Ausschnitt der Account-Daten in ein Doc und führen Sie aus:

Fassen Sie diesen Account für eine:n Vertriebsmitarbeitende:n zusammen, der/die Outreach vorbereitet.

Deliverables:
- 3 Bulletpoints zu früheren Interaktionen mit uns
- 3 wahrscheinliche geschäftliche Herausforderungen basierend auf Größe, Branche und Historie
- 2 Vorschläge für passende Angebote oder Inhalte

Ton: neutral, sachlich. Keine Daten erfinden.

Reps können diese Zusammenfassungen nutzen, um sowohl E-Mails als auch Call-Skripte zu schärfen – und verwandeln so fragmentierte CRM-Daten in konkreten Kontext ohne manuelles Suchen.

Einen einfachen Review- und QA-Prozess für KI-generierten Outreach aufsetzen

Um Qualitätsprobleme beim Skalieren von Gemini-gestütztem Outreach zu vermeiden, sollten Sie einen schlanken Review-Prozess etablieren. Beispielsweise können Sie festlegen, dass ein:e Manager:in oder Senior-Rep die ersten 20–30 KI-unterstützten E-Mails prüft, die ein:e Rep in jedem neuen Segment versendet, oder dass sämtlicher Outreach oberhalb einer bestimmten Dealgröße einen kurzen Peer-Review durchläuft.

Erstellen Sie eine einfache Checkliste, die Reps in unter einer Minute pro E-Mail anwenden können: Ist die Personalisierung korrekt, ist das Problem plausibel für diese Rolle, ist das Angebot klar und passt die Tonalität zu unserer Marke? Ermutigen Sie Reps, den Basis-Prompt anzupassen, wenn sie wiederkehrend dieselben Probleme sehen, und führen Sie ein gemeinsames Log mit „Vorher/Nachher“-Beispielen als Coaching-Material. So halten Sie die Qualität hoch und profitieren gleichzeitig von den Zeitvorteilen.

KPIs tracken, um zu iterieren: Coverage, Antwortquoten und Zeitersparnis

Betrachten Sie Gemini für Low-Touch-Accounts schließlich als Experiment mit klaren Metriken. Tracken Sie die Anzahl der Long-Tail-Accounts, die pro Woche angesprochen werden, Antwort- und Terminquoten bei KI-unterstütztem versus vollständig manuellem Outreach sowie eine Schätzung der eingesparten Zeit pro E-Mail oder Batch.

Setzen Sie in den ersten 2–3 Monaten auf realistische, schrittweise Verbesserungen: 2–3x mehr angesprochene Long-Tail-Accounts, 20–40 % Uplift bei Antwortquoten im Vergleich zu früheren generischen Sequenzen und 30–50 % weniger Zeitaufwand pro Outreach-Touch in diesen Segmenten. Nutzen Sie diese Zahlen, um Prompts, Templates und Targeting-Regeln zu verfeinern – und um zu entscheiden, wo Sie verstärken oder zurückfahren.

Erwarteter Effekt: Wenn Sie diese Praktiken anwenden, können die meisten Teams die Abdeckung von Low-Touch-Accounts deutlich verbessern, ohne zusätzliche Mitarbeitende einzustellen – bei gleichbleibender oder besserer Antwortqualität. Langfristig führt das zu pralleren Pipelines, mehr Chancen in Mid- und Long-Tail-Segmenten und effizienterer Nutzung Ihres Demand-Gen-Budgets.

Brauchen Sie jetzt Umsetzungskompetenz?

Lassen Sie uns über Ihre Ideen sprechen!

Häufig gestellte Fragen

Gemini unterstützt, indem es die aufwendige Personalisierung für Segmente automatisiert, die derzeit nur generische oder gar keine Ansprache erhalten. Direkt in Gmail, Sheets und Docs kann Gemini personalisierte E-Mail-Entwürfe, Betreffzeilen und Talking Points erzeugen – basierend auf Rolle, Branche sowie einfachen CRM- oder Aktivitätsdaten.

Statt dass Reps jeden Low-ACV- oder Long-Tail-Account manuell recherchieren, arbeiten sie mit strukturierten Prompts und Templates, in denen Gemini Personalisierungshooks und Messaging ausfüllt. So kann Ihr Team 2–3x mehr Accounts konsistent und relevant erreichen – ohne zusätzliches Personal oder längere Arbeitstage.

Um Gemini für Sales-Outreach zu nutzen, benötigen Sie in erster Linie: Zugang zu Google Workspace mit aktiviertem Gemini, ein grundlegendes Verständnis Ihres ICP und Ihrer Segmente sowie eine Person, die Prompts und Templates verantwortet. Sie brauchen kein Data-Science-Team, um aus den ersten Use Cases echten Nutzen zu ziehen.

Praktisch empfiehlt sich eine Partnerschaft aus einer kommerziellen Führungskraft (z. B. Head of Sales oder Sales Ops) und einer technisch orientierten Person (z. B. RevOps, IT oder Digital Lead) für Design und Governance. Von dort aus raten wir dazu, mit einer kleinen Gruppe von Reps als Champions zu starten, die Prompts gemeinsam entwickeln und testen – statt direkt einen Top-down-Rollout für alle zu erzwingen.

Für fokussierte Use Cases wie die Personalisierung von Outreach an Low-Touch-Accounts können Sie typischerweise innerhalb weniger Wochen erste Ergebnisse sehen. In Woche 1–2 definieren Sie Segmente, erstellen erste Prompts und Templates und führen einen kleinen Pilot mit einigen Reps durch. Bis Woche 3–4 sollten Sie genügend Volumen haben, um Antwortquoten, Terminquoten und den Zeitaufwand pro E-Mail mit Ihrem bisherigen Status quo zu vergleichen.

Fortgeschrittenere Integrationen – etwa strukturierte CRM-Exporte anzubinden, eine Messaging-Bibliothek in Docs aufzubauen und formale Qualitätsprüfungen zu etablieren – entwickeln sich meist über 6–10 Wochen. Dieser gestufte Ansatz entspricht der Art, wie wir KI-PoC-Projekte durchführen: schnelle Validierung zuerst, dann strukturiertes Skalieren auf Basis realer Performance-Daten.

Der ROI von Gemini für Low-Touch-Account-Abdeckung speist sich aus drei Haupthebeln: höhere Abdeckung, bessere Conversion und eingesparte Zeit der Reps. Indem Sie Reps ermöglichen, mehr zielgerichteten Outreach an Long-Tail-Accounts zu senden, erhöhen Sie die Zahl der Opportunities aus Segmenten, die bisher wenig oder gar keine Aufmerksamkeit bekommen haben.

Realistischerweise streben Teams oft an: 2–3x mehr adressierte Accounts, 20–40 % Uplift bei Antwort- oder Terminquoten für KI-unterstützte E-Mails im Vergleich zu generischen Templates und 30–50 % weniger Zeitaufwand für das Texten. Selbst moderate Verbesserungen in jedem Schritt können spürbaren zusätzlichen Umsatz aus bestehendem Leadflow generieren – oft ohne nennenswerte zusätzliche Softwarekosten, wenn Sie Google Workspace bereits nutzen.

Reruption arbeitet als Co-Preneur eingebettet in Ihrer Organisation. Wir liefern nicht nur Foliensätze, sondern helfen Ihnen, echte KI-Workflows zu designen, zu bauen und live zu bringen, die Ihr Vertriebsteam tatsächlich nutzt. Für Gemini und Low-Touch-Abdeckung bedeutet das: Wir arbeiten mit Ihren Sales-, RevOps- und IT-Teams zusammen, um Use Cases zu definieren, Prompts und Templates aufzusetzen und ein praxisnahes Rollout- und Governance-Modell zu entwickeln.

Unser KI-PoC-Angebot (9.900 €) ist dafür oft der beste Einstieg: In kurzer Zeit validieren wir, dass Gemini auf Basis Ihrer realen Daten hochwertige, personalisierte Outreach erzeugen kann, bauen einen funktionierenden Prototyp in Ihrem Workspace und liefern eine konkrete Roadmap zur Skalierung. Anschließend können wir als Umsetzungspartner an Bord bleiben, direkt in Ihrer P&L operieren und iterieren, bis die Lösung messbaren Pipeline- und Produktivitätsimpact liefert.

Kontaktieren Sie uns!

0/10 min.

Direkt Kontaktieren

Your Contact

Philipp M. W. Hoffmann

Founder & Partner

Adresse

Reruption GmbH

Falkertstraße 2

70176 Stuttgart

Kontakt

Social Media