Die Herausforderung: Hochvolumige, repetitive Anfragen

Die meisten Kundenservice-Organisationen werden immer wieder mit denselben Fragen überhäuft: Zurücksetzen von Passwörtern, Bestellstatus-Abfragen, Rechnungsduplikate, einfache How‑to-Schritte. Diese hochvolumigen, repetitiven Anfragen beanspruchen einen großen Teil der Kapazität Ihrer Agents, bringen aber pro Interaktion nur geringen Mehrwert. Das Ergebnis ist ein Support-Betrieb, der sich dauerhaft überlastet anfühlt, obwohl die Arbeit größtenteils Routine ist.

Traditionelle Ansätze kommen hier kaum hinterher. Statische FAQs und Wissensdatenbanken werden selten gelesen oder aktuell gehalten. Einfache, regelbasierte Chatbots brechen zusammen, sobald ein Kunde eine Frage anders formuliert als erwartet. Mehr Mitarbeitende einzustellen oder an große Callcenter auszulagern, skaliert primär die Kosten, nicht die Qualität. Keine dieser Optionen adressiert das Kernproblem: repetitive Tickets, die automatisch bearbeitet werden könnten, wenn das System Ihre Produkte, Richtlinien und die Kundenintention wirklich verstehen würde.

Die geschäftlichen Auswirkungen sind erheblich. Agents verbringen zu viel Zeit mit Anfragen geringer Komplexität und zu wenig mit komplexen Fällen oder proaktivem Churn-Management. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit und Wartezeiten steigen, was zu sinkender Kundenzufriedenheit und höherer Abwanderung führt. Nachfragespitzen erfordern teure Überstunden oder temporäres Personal. Das Management steht vor einem harten Trade-off zwischen Service-Level und Support-Kosten – und läuft dennoch Gefahr, gegenüber Wettbewerbern zurückzufallen, die schnellen, jederzeit verfügbaren digitalen Support bieten.

Diese Situation ist frustrierend, aber sie ist durchaus lösbar. Moderne KI-gestützte Kundenservice-Automatisierung – insbesondere mit Modellen wie Claude, die lange, komplexe Dokumentationen lesen und verstehen können – ist heute in der Lage, einen großen Anteil repetitiver Anfragen mit hoher Genauigkeit und konsistentem Tonfall zu lösen. Bei Reruption haben wir Organisationen dabei unterstützt, von Folienkonzepten zu funktionierenden KI-Support-Lösungen zu gelangen, die Ticketvolumina tatsächlich reduzieren. Im weiteren Verlauf dieser Seite finden Sie praxisnahe Hinweise, wie Sie Claude einsetzen, um repetitive Anfragen zu bändigen und Ihren Support in einen strategischen Erfolgsfaktor zu verwandeln.

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Unsere Einschätzung

Eine strategische Einschätzung der Herausforderung und High-Level-Tipps, wie Sie sie angehen können.

Aus der praktischen Arbeit von Reruption beim Aufbau von KI-Kundenservice-Automatisierungen und internen Chatbots sehen wir Claude als eine besonders starke Lösung für hochvolumige, repetitive Support-Anfragen. Die Fähigkeit, umfangreiche Richtlinien- und Produktdokumente zu lesen, detaillierten Anweisungen zu folgen und in einem freundlichen, kontrollierten Ton zu antworten, macht Claude ideal für virtuelle Agents, FAQ-Assistenten und Agenten-Co-Piloten, die in realen Unternehmensumgebungen tatsächlich funktionieren.

Legen Sie die Automatisierungsgrenze fest, bevor Sie Technologie einsetzen

Bevor Sie Claude im Kundenservice integrieren, sollten Sie klar definieren, welche Ticket-Typen Sie automatisieren möchten und welche zwingend bei Menschen bleiben müssen. Nutzen Sie historische Daten, um Muster zu identifizieren: Passwortprobleme, Bestellabfragen, grundlegende Produktnutzungsfragen, Garantiebedingungen. Starten Sie damit, 5–10 hochvolumige Intents zu kartieren, bei denen die korrekte Antwort aus vorhandener Dokumentation oder Systemdaten abgeleitet werden kann.

Diese strategische Grenzziehung vermeidet den häufigen Fehler, zu früh auf „Vollautomatisierung“ zu zielen. Sie schafft außerdem Vertrauen bei Stakeholdern: Agents wissen, welche Themen die KI übernimmt und wo sie weiterhin unverzichtbar sind. Wenn Sie eine verlässliche Performance für definierte Intents sehen, können Sie den Umfang dessen, was Claude übernimmt, vorsichtig ausweiten – stets mit klaren Eskalationspfaden für Sonderfälle.

Behandeln Sie Wissen als Produkt, nicht als Nebenprodukt

Claude’s Stärke beim Lesen umfangreicher Richtlinien- und Produktdokumente ist nur dann nutzbar, wenn diese Dokumentation strukturiert, aktuell und zugänglich ist. Strategisch bedeutet das, dass Sie Ihre Wissensdatenbank, Richtliniendokumente und Produkthandbücher als zentrale Eingaben für das Automatisierungssystem behandeln – nicht als statische PDFs, die irgendwo im Intranet liegen.

Schaffen Sie klare Verantwortlichkeiten für kundenrelevantes Wissen: Wer pflegt welche Dokumente, in welchem Aktualisierungsrhythmus, und wie werden Änderungen in die KI-Umgebung übertragen? Eine kleine, funktionsübergreifende Gruppe (Kundenservice, Produkt, Legal) sollte Standards definieren, wie Informationen geschrieben werden, damit Claude zuverlässig die richtigen Details extrahieren kann. Diese „Wissen als Produkt“-Denke sorgt dafür, dass KI-Antworten über die Zeit hinweg korrekt und compliant bleiben.

Positionieren Sie Claude als Assistent, nicht als Ersatz

Für die meisten Organisationen ist der schnellste Weg zu messbarem Mehrwert, Claude als Agenten-Co-Pilot und kundenorientierten Assistenten einzusetzen – nicht als direkten Ersatz für menschliche Mitarbeitende. Strategisch vermeidet das kulturellen Widerstand und ermöglicht es, Vertrauen auf Basis realer Leistungsdaten aufzubauen. Agents sehen Vorschläge für Antworten, Zusammenfassungen und „Next Best Actions“ und entscheiden, wann sie diese nutzen oder überschreiben.

Dieser Ansatz verbessert auch die Qualität des Trainings. Indem Sie beobachten, wo Agents Claude’s Vorschläge anpassen, sammeln Sie hochwertiges Feedback für iterative Optimierung. Mit der Zeit, wenn sich die Genauigkeit stabilisiert, können Sie bestimmte Intents sicher von „KI-unterstützten“ in „KI-geführte“ Flows überführen – mit menschlicher Aufsicht im Hintergrund.

Planen Sie Eskalation und Risikomanagement von Anfang an ein

Beim Einsatz von KI-Chatbots im Kundenservice besteht das eigentliche strategische Risiko nicht darin, dass Claude einmal eine falsche Antwort gibt – sondern dass es keinen klaren Weg für Kunden oder Agents gibt, dies bei Bedarf zu korrigieren oder zu eskalieren. Denken Sie in Sicherheitsnetzen: automatische Übergabe an einen Agenten bei geringer Konfidenz, einfache Möglichkeiten für Kund:innen zu signalisieren „das hat nicht geholfen“, sowie eine klare Protokollierung für Compliance und Audits.

Aus Governance-Perspektive sollten Sie definieren, welche Themen ein „No-Go“ für Automatisierung sind (z. B. Rechtsstreitigkeiten, sensible Beschwerden) und entsprechende Leitplanken in Prompts und Routing-Logik verankern. Die Kombination von Claude’s Fähigkeiten mit robusten Eskalationsstrategien schützt das Vertrauen in Ihre Marke und erlaubt gleichzeitig eine konsequente Automatisierung von risikoarmen, repetitiven Anfragen.

Richten Sie Ihre Kennzahlen an Geschäftswert, nicht nur an Automatisierungsrate aus

Es ist verlockend, sich bei der Einführung von Claude für hochvolumige Anfragen ausschließlich auf die „Prozentzahl der automatisierten Tickets“ zu konzentrieren. Strategisch sinnvoller ist jedoch der Blick auf den Geschäftswert: Reduktion der durchschnittlichen Bearbeitungszeit, Verbesserung der First-Contact-Resolution, Abbau von Backlogs und höhere Zufriedenheit bei komplexen Fällen, weil Agents endlich genug Zeit haben, sie sauber zu bearbeiten.

Definieren Sie Zielbereiche für jede Kennzahl und tracken Sie diese von der ersten Pilotphase an. So können Sie Wirkung gegenüber dem Management klar kommunizieren und zielgerichtet entscheiden, wo Sie weiter investieren. Wenn Claude beispielsweise die Bearbeitungszeit um 40 % reduziert, aber die Zufriedenheit (CSAT) für einen bestimmten Intent sinkt, wissen Sie, dass Sie dort nachsteuern müssen, bevor Sie diesen Use Case weiter skalieren.

Durchdacht eingesetzt kann Claude einen großen Anteil hochvolumiger, repetitiver Kundenservice-Anfragen übernehmen und gleichzeitig Ihren Agents bessere Werkzeuge für die komplexe verbleibende Arbeit an die Hand geben. Entscheidend ist, dies als strategische Veränderung im Umgang mit Wissen, Prozessen und Risiken zu verstehen – nicht nur als weiteren Chatbot. Bei Reruption sind wir darauf spezialisiert, diese Ansätze in funktionierende Support-Automatisierungen mit klaren Kennzahlen und robusten Leitplanken zu übersetzen. Wenn Sie erkunden möchten, wie das für Ihre eigene Support-Organisation aussehen könnte, unterstützen wir Sie gerne in einem fokussierten, risikoarmen Setup.

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Fallbeispiele aus der Praxis

Von Einzelhandel bis Gesundheitswesen: Erfahren Sie, wie Unternehmen Claude erfolgreich einsetzen.

Amazon

Einzelhandel

In der weiten E‑Commerce‑Landschaft stehen Online‑Käufer vor erheblichen Hürden bei der Produktsuche und Entscheidungsfindung. Bei Millionen von Produkten fällt es Kund:innen häufig schwer, Artikel zu finden, die genau ihren Anforderungen entsprechen, Optionen zu vergleichen oder schnelle Antworten auf nuancierte Fragen zu Funktionen, Kompatibilität und Nutzung zu erhalten. Traditionelle Suchleisten und statische Auflistungen stoßen an ihre Grenzen, was zu Warenkorbabbrüchen von branchenweit bis zu 70 % und verlängerten Entscheidungszeiträumen führt, die Nutzer:innen frustrieren. Amazon, das über 300 Millionen aktive Kund:innen bedient, sah sich besonders während Spitzenereignissen wie dem Prime Day mit stark steigenden Anfragevolumina konfrontiert. Käufer:innen verlangten personalisierte, konversationelle Unterstützung ähnlich der Hilfe im Laden, doch die Skalierung menschlicher Unterstützung war nicht möglich. Zu den Problemen gehörten die Bewältigung komplexer Multi‑Turn‑Anfragen, die Einbindung von Echtzeit‑Bestands‑ und Preisangaben sowie die Sicherstellung, dass Empfehlungen Sicherheits‑ und Genauigkeitsstandards erfüllen vor einem Katalog von über $500B.

Lösung

Amazon entwickelte Rufus, einen generativen, KI‑gestützten konversationellen Einkaufsassistenten, der in die Amazon Shopping‑App und die Desktop‑Version integriert ist. Rufus nutzt ein maßgeschneidertes Large Language Model (LLM), das auf Amazons Produktkatalog, Kundenbewertungen und Webdaten feinabgestimmt wurde, um natürliche, mehrstufige Gespräche zu führen, Fragen zu beantworten, Produkte zu vergleichen und maßgeschneiderte Empfehlungen zu geben. Angetrieben von Amazon Bedrock für Skalierbarkeit und AWS Trainium/Inferentia‑Chips für effiziente Inferenz, skaliert Rufus zu Millionen von Sitzungen ohne spürbare Latenz. Es integriert agentische Fähigkeiten für Aufgaben wie Warenkorb‑Hinzufügen, Preisverfolgung und Deal‑Suche und überwindet frühere Personalisierungsgrenzen durch sicheren Zugriff auf Nutzungsverlauf und Präferenzen. Die Implementierung erfolgte iterativ: Beginnend mit einer Beta im Februar 2024, Ausweitung auf alle US‑Nutzer bis September und anschließende globale Rollouts, wobei Halluzinationsrisiken durch Grounding‑Techniken und Mensch‑in‑der‑Schleife‑Sicherungen adressiert wurden.

Ergebnisse

  • 60 % höhere Kaufabschlussrate bei Rufus‑Nutzer:innen
  • Prognostizierte zusätzliche Umsätze von $10B durch Rufus
  • 250M+ Kund:innen nutzten Rufus im Jahr 2025
  • Monatlich aktive Nutzer:innen +140 % YoY
  • Interaktionen stiegen um 210 % YoY
  • Black‑Friday‑Verkaufssitzungen +100 % mit Rufus
  • Kürzlicher Anstieg der Rufus‑Nutzer:innen um 149 %
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bunq

Bankwesen

Als bunq ein rasantes Wachstum als zweitgrößte Neobank in Europa verzeichnete, wurde die Skalierung des Kundenservice zu einer kritischen Herausforderung. Bei Millionen von Nutzern, die personalisierte Banking-Informationen zu Konten, Ausgabeverhalten und Finanzberatung auf Abruf verlangen, stand das Unternehmen unter Druck, sofortige Antworten zu liefern, ohne die Zahl der menschlichen Supportteams proportional zu erhöhen — was Kosten treiben und Abläufe verlangsamen würde. Traditionelle Suchfunktionen in der App reichten für komplexe, kontextabhängige Anfragen nicht aus und führten zu Ineffizienzen und Nutzerfrustration. Zudem stellten die Gewährleistung von Datenschutz und Genauigkeit in einem stark regulierten Fintech-Umfeld erhebliche Risiken dar. bunq benötigte eine Lösung, die nuancierte Unterhaltungen führen und gleichzeitig EU-Bankvorschriften einhalten konnte, Halluzinationen vermeiden würde, wie sie in frühen GenAI-Modellen vorkommen, und sich nahtlos integrieren ließe, ohne die App-Performance zu beeinträchtigen. Ziel war es, Routineanfragen zu automatisieren, sodass menschliche Agenten sich auf wertschöpfende Fälle konzentrieren konnten.

Lösung

bunq begegnete diesen Herausforderungen durch die Entwicklung von Finn, einer proprietären GenAI-Plattform, die direkt in die mobile App integriert wurde und die herkömmliche Suchfunktion durch einen konversationellen KI-Chatbot ersetzte. Nach der Einstellung von mehr als einem Dutzend Datenexperten im Vorjahr baute das Team Finn so, dass er sicher auf nutzerspezifische Finanzdaten zugreift, Fragen zu Kontoständen, Transaktionen und Budgets beantwortet und sogar allgemeine Ratschläge gibt, wobei der Gesprächskontext über Sitzungen hinweg erhalten bleibt. Nach einer Beta wurde Finn im Dezember 2023 als Europas erster KI-gestützter Bankassistent eingeführt und entwickelte sich schnell weiter. Bis Mai 2024 wurde er vollständig konversationell, was natürliche Mehrfachrunden-Interaktionen ermöglichte. Dieser retrieval-augmented generation (RAG)-Ansatz stützte Antworten auf Echtzeit-Nutzerdaten, minimierte Fehler und erhöhte die Personalisierung.

Ergebnisse

  • 100.000+ Fragen innerhalb von Monaten nach der Beta beantwortet (Ende 2023)
  • 40 % der Nutzeranfragen bis Mitte 2024 autonom vollständig gelöst
  • 35 % der Anfragen unterstützt, insgesamt 75 % sofortige Support-Abdeckung
  • Vor dem Start 12+ Datenexperten für die Dateninfrastruktur eingestellt
  • Zweitgrößte Neobank Europas nach Nutzerbasis (1M+ Nutzer)
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UPS

Logistik

UPS sah sich mit enormen Ineffizienzen bei der Zustellroutenplanung konfrontiert: Fahrer mussten eine astronomische Anzahl möglicher Routenvarianten berücksichtigen — weit mehr als die Nanosekunden seit der Entstehung der Erde. Traditionelle manuelle Planung führte zu längeren Fahrzeiten, höherem Kraftstoffverbrauch und steigenden Betriebskosten, verschärft durch dynamische Faktoren wie Verkehr, Paketaufkommen, Gelände und Kundenverfügbarkeit. Diese Probleme trieben nicht nur die Kosten in die Höhe, sondern trugen auch erheblich zu CO2‑Emissionen in einer Branche bei, die unter Druck steht, nachhaltiger zu werden. Zu den zentralen Herausforderungen gehörten Widerstand der Fahrer gegenüber neuer Technologie, die Integration in Altsysteme und die Gewährleistung von Echtzeitanpassungsfähigkeit, ohne den täglichen Betrieb zu stören. Pilotversuche zeigten Annahmehürden, da Fahrer, die an vertraute Routen gewöhnt waren, die Vorschläge der KI infrage stellten — ein Hinweis auf die menschliche Komponente bei Technikeinführungen. Die Skalierung auf 55.000 Fahrzeuge erforderte robuste Infrastruktur und die Verarbeitung von Milliarden von Datenpunkten täglich.

Lösung

UPS entwickelte ORION (On‑Road Integrated Optimization and Navigation), ein KI‑gestütztes System, das Operations Research für mathematische Optimierung mit Maschinellem Lernen für prädiktive Analysen zu Verkehr, Wetter und Zustellmustern kombiniert. Es berechnet Routen dynamisch in Echtzeit neu und berücksichtigt Paketziele, Fahrzeugkapazität, Effizienz von Rechts-/Linksabbiegungen und Stoppsequenzen, um Meilen und Zeit zu minimieren. Die Lösung entwickelte sich von statischer Planung zu dynamischer Routenführung weiter und integrierte agentenfähige KI für autonome Entscheidungsfindung. Das Training basierte auf umfangreichen Datensätzen aus GPS‑Telematik, wobei kontinuierliche ML‑Verbesserungen die Algorithmen verfeinerten. Um Akzeptanzbarrieren zu überwinden, wurden Fahrerschulungen und Gamification‑Anreize eingeführt; die Integration erfolgte nahtlos über Fahrzeuginnen‑Displays.

Ergebnisse

  • 100 Millionen Meilen jährlich eingespart
  • 300–400 Millionen $ Kosteneinsparung pro Jahr
  • 10 Millionen Gallonen Kraftstoff jährlich reduziert
  • 100.000 Tonnen CO2‑Emissionen eingespart
  • 2–4 Meilen kürzere Routen pro Fahrer täglich
  • 97 % Flotteneinführung bis 2021
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Maersk

Seelogistik

In der anspruchsvollen Welt der Seelogistik sah sich Maersk, das weltweit größte Containerreederei-Unternehmen, mit erheblichen Problemen durch unerwartete Motorausfälle konfrontiert. Diese Ausfälle, häufig verursacht durch Verschleiß an kritischen Komponenten wie Zweitakt‑Dieselmotoren unter konstant hoher Belastung, führten zu kostspieligen Verzögerungen, Notreparaturen und mehrmillionenschweren Verlusten durch Ausfallzeiten. Bei einer Flotte von über 700 Schiffen, die weltweite Routen befahren, kann bereits ein einzelner Ausfall Lieferketten stören, die Kraftstoffeffizienz verringern und die Emissionen erhöhen . Suboptimale Schiffsoperationen verschärften das Problem. Traditionelle Festgeschwindigkeitsrouten ignorierten Echtzeitfaktoren wie Wetter, Strömungen und Motorkondition, was zu übermäßigem Kraftstoffverbrauch führte — der bis zu 50% der Betriebskosten ausmachen kann — und zu höheren CO2‑Emissionen. Verzögerungen durch Ausfälle dauerten im Schnitt Tage pro Vorfall und verstärkten logistische Engpässe in einer Branche, in der Zuverlässigkeit oberste Priorität hat .

Lösung

Maersk ging diese Probleme mit Maschinellem Lernen (ML) für vorausschauende Wartung und Optimierung an. Durch die Analyse großer Datensätze aus Motorsensoren, AIS (Automatic Identification System) und meteorologischen Daten sagen ML‑Modelle Ausfälle Tage bis Wochen im Voraus voraus und ermöglichen proaktive Eingriffe. Dies wird mit Algorithmen zur Routen‑ und Geschwindigkeitsoptimierung verknüpft, die Fahrten dynamisch für Kraftstoffeffizienz anpassen . Die Implementierung erfolgte in Partnerschaft mit Technologieführern wie Wärtsilä für Flottenlösungen und der internen digitalen Transformation, wobei MLOps für skalierbare Bereitstellung über die gesamte Flotte genutzt wurde. KI‑Dashboards liefern Echtzeit‑Einblicke für Besatzungen und Landteams und verlagern den Betrieb vom Reaktiven zum Vorausschauenden .

Ergebnisse

  • Kraftstoffverbrauch um 5–10% reduziert durch KI‑basierte Routenoptimierung
  • Ungeplante Motor‑Ausfallzeiten um 20–30% verringert
  • Wartungskosten um 15–25% gesenkt
  • Betriebliche Effizienz um 10–15% verbessert
  • CO2‑Emissionen um bis zu 8% reduziert
  • Vorhersagegenauigkeit für Ausfälle: 85–95%
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Upstart

Bankwesen

Traditionelle Kreditbewertung stützt sich stark auf FICO-Scores, die nur einen engen Faktorensatz wie Zahlungsverhalten und Kreditnutzung bewerten und dadurch häufig kreditwürdige Antragsteller mit dünnen Kreditakten, nicht-traditioneller Beschäftigung oder Bildungswegen, die Rückzahlungsfähigkeit signalisieren, ablehnen. Das führt dazu, dass bis zu 50 % der potenziellen Antragsteller trotz geringem Ausfallrisiko abgelehnt werden, was die Fähigkeit der Kreditgeber einschränkt, Portfolios sicher zu erweitern. Fintech-Kreditgeber und Banken standen vor der Doppelaufgabe, regulatorische Anforderungen gemäß Fair-Lending-Gesetzen einzuhalten und gleichzeitig zu wachsen. Legacy-Modelle hatten Schwierigkeiten mit ungenauer Risikovorhersage in Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen, was zu höheren Ausfällen oder zu konservativer Kreditvergabe führte und Chancen in unterversorgten Märkten verpasste. Upstart erkannte, dass die Einbeziehung von alternativen Daten die Vergabe an Millionen zuvor ausgeschlossener Personen ermöglichen könnte.

Lösung

Upstart entwickelte eine KI-gestützte Kreditplattform, die Modelle des maschinellen Lernens einsetzt, um über 1.600 Variablen zu analysieren — darunter Bildungsabschluss, Berufsverlauf und Banktransaktionsdaten, weit über FICOs 20–30 Eingaben hinaus. Ihre Gradient-Boosting-Algorithmen sagen die Ausfallwahrscheinlichkeit mit höherer Präzision voraus und ermöglichen so sicherere Bewilligungen. Die Plattform integriert sich über API mit Partnerbanken und Kreditgenossenschaften und liefert Echtzeitentscheide sowie für die meisten Kredite vollautomatisierte Zeichnung. Dieser Wechsel von regelbasiertem zu datengetriebenem Scoring sichert Fairness durch erklärbare KI-Techniken wie Merkmalswichtungs-Analysen. Die Implementierung umfasste das Training von Modellen an Milliarden von Rückzahlungsereignissen und kontinuierliches Nachtrainieren zur Anpassung an neue Datenmuster.

Ergebnisse

  • 44% mehr genehmigte Kredite im Vergleich zu traditionellen Modellen
  • 36% niedrigere durchschnittliche Zinssätze für Kreditnehmer
  • 80% der Kredite vollständig automatisiert
  • 73% weniger Verluste bei gleichen Genehmigungsraten
  • Bis 2024 von 500+ Banken und Kreditgenossenschaften übernommen
  • 157% Anstieg der Genehmigungen auf gleichem Risikoniveau
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Best Practices

Erfolgreiche Implementierungen folgen bewährten Mustern. Werfen Sie einen Blick auf unsere taktischen Ratschläge für den Einstieg.

Richten Sie Claude als wissensgestützten virtuellen Agenten ein

Die Grundlage zur Automatisierung repetitiver Support-Anfragen mit Claude ist ein virtueller Agent, der zuverlässig auf Basis Ihrer eigenen Dokumentation antwortet. Sammeln Sie zunächst Ihre FAQs, Produkt-Handbücher, AGB, Rückgabe-Richtlinien und internen Troubleshooting-Guides. Strukturieren Sie diese in klaren Abschnitten und stellen Sie sicher, dass sie aktuell sind.

Konfigurieren Sie anschließend Claude (direkt oder über Ihre Chatbot-Plattform) so, dass diese Dokumente als Referenzmaterial dienen. Ihr System sollte zu jeder Nutzeranfrage relevante Ausschnitte der Dokumentation an Claude übergeben, damit die Antworten darauf aufbauen. Ein zentrales System-Prompt könnte wie folgt aussehen:

Sie sind ein hilfreicher, präziser Kundenservice-Assistent für <Unternehmen>.

Verwenden Sie NUR die bereitgestellte Dokumentation, um die Frage
der Kundin bzw. des Kunden zu beantworten.
Wenn die Antwort nicht in der Dokumentation enthalten ist, sagen Sie,
 dass Sie es nicht wissen, und bieten Sie an,
 sie/ihn mit einem menschlichen Agenten zu verbinden.

Regeln:
- Seien Sie präzise und freundlich.
- Stellen Sie eine klärende Rückfrage, wenn die Anfrage mehrdeutig ist.
- Erfinden Sie niemals Preise, rechtliche Bedingungen oder Zusagen.
- Fassen Sie die Lösung am Ende immer in einem Satz zusammen.

Testen Sie dies zunächst intern: Lassen Sie Agents reale historische Fragen stellen und vergleichen Sie Claude’s Antworten mit den Antworten, die sie selbst senden würden. Optimieren Sie Prompt und Dokumentauswahl, bevor Sie live gehen.

Automatisieren Sie gängige Workflows wie Bestellstatus und Passwort-Hilfe

Für Anfragen, die Systemdaten erfordern (z. B. Bestellstatus, Abonnementdetails, Kontoinformationen), kombinieren Sie Claude mit einfachen Backend-Integrationen. Das Muster lautet: Ihre Chatbot-Plattform oder Middleware ruft die relevanten Daten ab und übergibt diese dann an Claude, um daraus eine verständliche Antwort zu formulieren.

Eine typische Implementierungssequenz für den Bestellstatus könnte so aussehen:

1) Kund:in gibt Bestellnummer an → 2) System ruft Bestelldetails per API ab → 3) System sendet strukturierte JSON-Daten plus die Frage des Nutzers an Claude mit einer klaren Anweisung. Zum Beispiel:

Systemnachricht:
Sie sind ein Kundenservice-Assistent. Eine Kundin bzw. ein Kunde fragt
nach ihrer/seiner Bestellung. Verwenden Sie die JSON-Bestelldaten,
um klar zu antworten. Wenn etwas unklar ist,
stellen Sie eine klärende Frage.

Bestelldaten:
{ "order_id": "12345", "status": "Shipped", "carrier": "DHL",
  "tracking_number": "DE123456789", "expected_delivery": "2025-01-15" }

Kundennachricht:
"Wo ist meine Bestellung und wann kommt sie an?"

So reduzieren Sie manuelle Nachschlagen-Vorgänge und repetitives Tippen, behalten aber die Kontrolle darüber, welche Daten an Claude übergeben werden.

Setzen Sie Claude als Agenten-Co-Pilot für E-Mail- und Ticket-Antworten ein

Nutzen Sie Claude als Schreibassistenten zusätzlich zum kundenorientierten Chat direkt in Ihrem Ticketsystem. Bei repetitiven E-Mail-Tickets können Agents Claude auslösen, um auf Basis des Tickettexts und derselben Dokumentation, die Ihr virtueller Agent nutzt, einen Antwortvorschlag zu erstellen.

Eine wiederverwendbare Prompt-Vorlage für Ihre Integration könnte so aussehen:

Sie sind ein interner Kundenservice-Assistent.
Verfassen Sie eine Antwort-E-Mail an die Kundin bzw. den Kunden, basierend auf:
- Dem untenstehenden Tickettext
- Den untenstehenden Support-Richtlinien

Vorgaben:
- Verwenden Sie den Unternehmens-Tonfall: professionell, freundlich, prägnant.
- Wenn Richtlinien mehrere Optionen zulassen, führen Sie diese klar auf.
- Wenn Informationen fehlen, schlagen Sie <KUNDEN FRAGEN>-Platzhalter vor.

Tickettext:
{{ticket_body}}

Support-Richtlinien:
{{policy_snippets}}

Agents prüfen und bearbeiten den Entwurf und senden ihn anschließend. Messen Sie, wie häufig Claude’s Vorschläge übernommen werden und wie viel Zeit im Vergleich zum vollständig manuellen Schreiben eingespart wird.

Nutzen Sie Claude, um lange Konversationen zu zusammenzufassen und Übergaben zu beschleunigen

Für Tickets, die zwischen Bot, First-Level-Support und Spezialist:innen wechseln, können Sie Claude einsetzen, um strukturierte Gesprächszusammenfassungen zu generieren. Das reduziert die Lesezeit für Agents und das Risiko, wichtigen Kontext zu übersehen.

Konfigurieren Sie Ihr System so, dass bei einer Übergabe das Gesprächstranskript an Claude gesendet wird – mit einem Prompt wie:

Sie fassen ein Gespräch im Kundenservice für eine interne Fachkraft zusammen.

Erstellen Sie eine strukturierte Zusammenfassung mit:
- Kundenproblem (ein Satz)
- Bereits durchgeführte Schritte
- Erhobene Datenpunkte (IDs, Versionen, Zeitstempel)
- Offene Fragen
- Empfohlene nächste Aktion

Gesprächstranskript:
{{transcript}}

Speichern Sie die Zusammenfassung in Ihrem Ticketsystem, damit sich jede neue Ansprechperson in Sekunden ein Bild vom Fall machen kann, statt seitenlange Chat-Historien lesen zu müssen.

Implementieren Sie intelligentes Routing und Triage mit Claude

Anstatt Tickets mit starren Keyword-Regeln zu routen, können Sie Claude nutzen, um eingehende Nachrichten nach Intent, Dringlichkeit und benötigter Expertise zu klassifizieren. Das System sendet jede neue Ticketbeschreibung an Claude und erhält eine strukturierte Klassifikation zurück, die Ihre Routing-Logik dann verwendet.

Ein einfaches Klassifikations-Prompt könnte so aussehen:

Sie sind ein Routing-Assistent für das Kundenservice-Team.
Lesen Sie die Nachricht der Kundin bzw. des Kunden und antworten Sie NUR
mit gültigem JSON.

Klassifizieren Sie in:
- intent: eines von ["password_reset", "order_status", "how_to",
           "billing", "complaint", "technical_issue", "other"]
- urgency: eines von ["low", "medium", "high"]
- needs_human_specialist: true/false

Kundennachricht:
{{ticket_body}}

So ermöglichen Sie eine intelligentere Priorisierung und stellen sicher, dass komplexe oder sensible Themen schnell bei den richtigen Expert:innen landen, während Routineanfragen an den virtuellen Agenten oder das First-Level-Team gehen.

Verbessern Sie kontinuierlich mit Feedback-Schleifen und A/B-Tests

Damit Claude-basierte Support-Automatisierung langfristig wirksam bleibt, benötigen Sie explizite Feedback-Mechanismen. Ermöglichen Sie Kund:innen, Bot-Antworten zu bewerten, und geben Sie Agents die Möglichkeit, fehlerhafte Vorschläge oder besonders gute Beispiele zu markieren. Exportieren Sie diese Interaktionen regelmäßig, um zu prüfen, wo Claude stark ist und wo bessere Anweisungen oder Dokumentation nötig sind.

Führen Sie kontrollierte A/B-Tests durch: Vergleichen Sie für einen bestimmten Intent Standardantworten mit Claude-unterstützten Antworten anhand von Kennzahlen wie Bearbeitungszeit, CSAT und Wiedereröffnungsrate. Nutzen Sie die Ergebnisse, um zu entscheiden, welche Flows Sie ausbauen, wo Sie Prompts anpassen und wo Sie vorerst bei einer rein menschlichen Bearbeitung bleiben.

Schrittweise umgesetzt, führen diese Praktiken typischerweise zu realistischen Ergebnissen wie 20–40 % weniger repetitive Tickets, 30–50 % schnellere Bearbeitung verbleibender einfacher Anfragen und messbar höherer Zufriedenheit Ihrer Agents durch weniger monotone Arbeit. Die exakten Werte variieren, aber mit sauberer Verankerung in Ihren Daten und Prozessen kann Claude zu einem verlässlichen Motor für skalierbaren, hochwertigen Kundenservice werden.

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Häufig gestellte Fragen

Claude eignet sich besonders gut für hochvolumige Anfragen mit niedriger Komplexität, bei denen Antworten aus Ihrer bestehenden Dokumentation oder einfachen Systemabfragen abgeleitet werden können. Typische Beispiele sind Hilfestellungen zu Passwort und Kontozugriff, Bestell- und Lieferstatus, grundlegende Abrechnungsfragen, Rückgabe- und Garantiebedingungen sowie einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Nutzung Ihrer Produkte oder Services.

Das zentrale Kriterium ist, dass es eine klare, dokumentierte Richtlinie oder einen definierten Prozess gibt. Für emotional sensible Themen, Eskalationen oder Sonderfälle mit vielen Ausnahmen kann Claude Agents weiterhin mit Zusammenfassungen und Entwürfen unterstützen – wir empfehlen aber in der Regel, hier einen Menschen in der Schleife zu behalten.

Ein fokussierter Pilot zur Automatisierung repetitiver Support-Tickets mit Claude lässt sich oft in wenigen Wochen, nicht Monaten, konzipieren und umsetzen. Der kritische Pfad ist in der Regel weniger die KI-Integration selbst, sondern die Aufbereitung und Strukturierung Ihrer Wissensbasis, die Festlegung der zuerst zu automatisierenden Intents und die Anbindung von Claude an Ihre bestehenden Support-Kanäle.

Bei Reruption ist unser 9.900 € KI-PoC genau auf diese Zeitschiene ausgelegt: In einem kompakten Projekt definieren wir den Use Case (z. B. 5–10 repetitive Intents), bauen einen funktionierenden Prototyp (Chatbot, Co-Pilot oder beides) und bewerten die Performance anhand realer oder historischer Tickets. Der anschließende Weg in den Produktivbetrieb hängt von Ihren internen IT-Prozessen ab – Sie wissen dann aber bereits, dass der Ansatz in Ihrem Kontext funktioniert.

Sie benötigen kein großes KI-Forschungsteam, um Claude in der Kundenservice-Automatisierung effektiv zu nutzen, aber einige Rollen sind wichtig. Erstens eine Produkt- oder Prozessverantwortliche auf der Business-Seite, die Ihre Support-Flows versteht und entscheiden kann, welche Anfragen automatisiert werden sollen. Zweitens eine Person mit Verantwortung für Wissensmanagement, die die Dokumentation kuratiert und pflegt, die Claude speist.

Auf technischer Seite sind grundlegende Integrationsfähigkeiten erforderlich, um Claude mit Ihrem Chat-Widget, Help Center oder Ticketsystem und – wo relevant – mit Backend-APIs für Bestell- oder Kontodaten zu verbinden. Reruption schließt diese Lücke häufig in der Anfangsphase, sodass sich Ihr internes Team auf Inhalte und Prozesse konzentrieren kann, während wir das KI-Engineering und die Architektur übernehmen.

Der ROI hängt von Ihrer Ausgangssituation ab, aber Organisationen mit hohen Volumina repetitiver Tickets sehen typischerweise Mehrwert in drei Bereichen: geringerer Agentenaufwand pro Ticket, weniger Bedarf an Zusatzpersonal in Peaks und verbesserte Servicequalität bei komplexen Fällen. Wenn Claude beispielsweise 20–30 % der eingehenden Anfragen vollständig lösen und die Bearbeitungszeit für einen weiteren Anteil um 30–50 % senken kann, ist der kumulative Effekt auf Kapazität und Kosten erheblich.

Hinzu kommen „weiche“, aber relevante Effekte: konsistentere Antworten, schnelleres Onboarding neuer Agents dank Claude’s Unterstützung und höhere Kundenzufriedenheit durch kürzere Wartezeiten. In einem KI-PoC quantifizieren wir diese Effekte meist für einen ausgewählten Intent-Scope, damit Sie vor einem breiteren Rollout eine belastbare Business-Case-Grundlage haben.

Reruption unterstützt Organisationen End-to-End bei der Implementierung von Claude für Kundenservice-Automatisierung. Mit unserem Co-Preneur-Ansatz beraten wir nicht nur, sondern arbeiten eng mit Ihrem Team zusammen, hinterfragen Annahmen und bauen funktionierende Lösungen, die in Ihrer realen Umgebung laufen. Unser 9.900 € KI-PoC ist häufig der ideale Einstieg: Gemeinsam definieren wir einen konkreten Use Case (z. B. die Automatisierung eines Sets repetitiver Anfragen), prüfen die Machbarkeit, prototypisieren einen integrierten Claude-basierten Assistenten und messen die Performance.

Über den PoC hinaus unterstützen wir bei produktionsreifer Integration, Sicherheits- und Compliance-Aspekten, der Gestaltung von Prompts und Wissensbasis sowie beim Enablement Ihres Support-Teams. Das Ziel ist nicht eine schöne Demo, sondern ein verlässliches System, das Ticketvolumina tatsächlich reduziert und Ihre Agents von Routinearbeit entlastet, damit sie sich auf höherwertige Aufgaben konzentrieren können.

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